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Kunstmuseum zeigt noch nie gesehene Artefakte

Ab sofort zeigt das Denver Art Museum (DAM) zahlreiche noch nie gesehene Kunstwerke und historische Gebrauchsgegenstände der Ureinwohner Nordamerikas. Dank umgebauter und vergrößerter Ausstellungsräume im dritten Stock des Denver Art Museums ist die Ausstellung „American Indian Art“ um rund 700 Exponate angewachsen, 650 davon wurden bis jetzt noch nie der Öffentlichkeit gezeigt.

„Wir möchten mit unserer neu arrangierten Ausstellung den Fokus mehr auf den Künstler legen, der die Werke geschaffen hat“, erklärt Kuratorin Nancy Blomberg. „Bisher lag der Schwerpunkt der meisten Ausstellungen über indianische Kunst auf den kulturellen Besonderheiten und dem Alltag der Indianer. Das möchten wir ändern und mit unserer Ausstellung die Menschen, die die Werkzeuge, Textilien und Kunstwerke gefertigt haben, in den Vordergrund rücken“, so Blomberg weiter.

Die Sammlung indianischer Kunst des Denver Art Museum in Colorado ist eine der ältesten der USA und umfasst rund 18.000 Objekte, von historischer Kleidung bis hin zu zeitgenössischer Malerei. Die Ausstellung „American Indian Art“ ist noch bis Jahresende zu sehen. Geführte Touren werden angeboten. Weitere Informationen unter www.denverartmuseum.org.